Cybercrime nun auch in Tirol

Cybercrime in  Tirol gibt es schon lange. Heute hat der ORF in einer Regionalsendung erstmals unter diesem Titel berichtet.

Ing. Mag. Christian Pumberger wurde als Mitglied der IT Security Experts Group der Wirtschaftskammer dazu befragt, wie es zu den tragischen Ausfällen kam und was man dagegen tun kann. „Es ist wichtig, eine gute Datensicherung zu haben, die nicht immer zugreifbar ist“ rät der Praktiker, „Wenn ein Link im E-Mail existiert, kann ich neben dem Mauszeiger sehen, wohin der Klick führen würde“. Das Interview ist HIER ein paar Tage zum nachsehen online.

„Bei Firmen ist Ransomware kein Thema mehr, diese wissen Bescheid und sind geschützt“, so der Landessprecher IT-Security, Ing. Alfred Gunsch, „aktuell machen solche Angriffe immer noch rund ein Viertel aller Zwischenfälle aus. Daran sieht man, dass diese auch nach Jahren noch immer erfolgreich sind und deshalb fortgeführt werden. Keine Achtsamkeit, kein Antivirus, keine Softwareaktualisierungen und keine Datensicherung machen Private anfällig. Die wenigsten denken auch an Ihr Smartphone, das ja auch ein Computer ist“.

Wirtschaftskammer Tirol – UBIT ist Projekteigentümer

Danke an unseren Fachgruppenobmann der UBIT Tirol, Christoph Holz: Die Berufsgruppe durfte Domain, Server und Inhalte kostenfrei von Ihm übernehmen. Seit heute ist das amtlich – siehe beiliegendes Zertifikat. Die Arbeiten dazu hat der Berufsgruppensprecher Alfred Gunsch und seine siplan gmbh ebenfalls kostenfrei erledigt.

Britische Investoren auf der Suche nach Tiroler IT & High-Tech Start-Ups

Was macht die Standortagentur bei Olympia könnte man sich fragen. Ein aktuelles Beispiel beantwortet diese Frage: erst Ende Januar hat eine Gruppe englischer Investoren Tirol besucht, um heimische Start-Ups genauer unter die Lupe zu nehmen und Investitionsmöglichkeiten auszuloten. Der Kontakt dazu kam bei den olympischen Spielen 2012 in London zustande.

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