Ein aktueller Artikel in der Tiroler Tageszeitung beleuchtet wie Betrüger eine relativ alte Betrugsmasche in die Cyberwelt gebracht haben. Beim CEO-Fraud schickt der vermeintliche Chef seinen Mitarbeitern eine E-Mail mit der Bitte einen Geldbetrag auf ein ausländisches Konto zu übertragen. Tatsächlich stecken hinter diesem E-Mail jedoch Betrüger, die so Geld auf ausländische Konten überwiesen erhalten.

Auf diese Weise verlor beispielsweise ein oberösterreichischer Luftfahrt-Zulieferer im Vorjahr fast 50 Millionen Euro. Die Überweisungen haben meist nicht nur ein wirtschaftliches Nachspiel, oft folgt für Mitarbeiter, die das Geld überwiesen haben auch ein gerichtliches Nachspiel.

Auch wenn es auf den ersten Blick absurd erscheint, ist diese Masche durchaus erfolgreich. Die Täter spähen die betroffenen Unternehmen meist penibel aus und sammeln oft auch überlängere Zeiträume Daten. Die so gewonnenen Informationen vermitteln den Tätern ein sehr gutes Bild über die Abläufe, die Struktur und auch das Gebräuche es Unternehmen.

Christoph Holz ortet hier nicht nur ein IT-Problem sondern auch ein unternehmenspolitisches Problem bzw. Mankos in der Unternehmenskultur.

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